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Welcome to the Federation. the What, Why and How of Alternative Social Media #2

The workshop is already fully booked. Unfortunately no further registrations are possible.

To join this workshop, please bring your own laptop. 

We know and repeatedly analyze a host of issues with commercial social media, but little attention is paid to efforts toward building alternative models for social media. This workshop is about exploring and understanding one such effort, known as the Fediverse.

Fediverse is a combination of the terms “federation” and “universe.” It is a common name for interoperating social platforms running on Free/Libre and Open Source Software (FLOSS) on a myriad of servers across places and cultures. The main difference between the Fediverse and commercial social media platforms (Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, and so on), is that the vast majority are community-run and highly participatory.
This means that anyone can take part in the development, maintenance, and growth of the Fediverse. While commercial social media concentrate millions of users on their servers, these federated systems are designed to be run by anybody and for any purpose. This radically challenges the way we relate to the social media platforms that we use and depend on. It also opens up possibilities to work toward less harmful social platforms. Does it mean the Fediverse has solved everything? No. Definitely not. It's complicated and messy, but at least nobody from the Fediverse will pretend otherwise. Currently the Fediverse is the most active network laboratory to discuss and experiment with these issues, and if this is a topic of interest for you, you should join the conversation!

"Welcome to the Federation" is a workshop and Q&A session for people new to or already part of the Fediverse. We will cover concepts such as the  server-client model; o-line federation; discussions of different servers and communities; and last but not least allow those new to the idea to sign up on the Fediverse. The workshops also deal with  how to run or join a Fediverse community, the challenges of federated social networking, and the wider impact the Fediverse has on free software production and its culture. The workshops are meant to be informal and semi-structured to allow for different levels of engagement and experience from the participants, but will nonetheless offer a high level of understanding.

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Der Workshop ist bereits voll. Es sind leider keine Registrierungen mehr möglich. 

Um an diesem Workshop teilzunehmen, bring bitte deinen eigenen Laptop mit. 

Wir kennen die unzĂ€hligen Probleme kommerzieller sozialer Medien und setzen uns immer wieder damit auseinander, doch den BemĂŒhungen fĂŒr die Schaffung alternativer Modelle fĂŒr Social Media schenken wir nur wenig Aufmerksamkeit. In diesem Workshop geht es um das Erforschen und Kennenlernen einer solchen Initiative, bekannt als das Fediverse.

„Fediverse“ ist eine Kombination aus den Begriffen „federation“ und „universe“ und eine gĂ€ngige Bezeichnung fĂŒr die Zusammenarbeit sozialer Plattformen unter Verwendung von Free/Libre and Open Source Software (FLOSS) auf einer Vielzahl standort- und kulturĂŒbergreifender Server. Der grĂ¶ĂŸte Unterschied zwischen dem Fediverse und kommerziellen sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest etc. besteht darin, dass das Fediverse meist gemeinschaftlich von den Nutzer*innen organisiert wird und Ă€ußerst partizipatorisch ist.

Jede*r kann sich also an der Entwicklung, Wartung und dem weiteren Ausbau des Fediverse beteiligen. WĂ€hrend kommerzielle soziale Netzwerke Millionen von Nutzer*innen auf ihren Servern konzentrieren, sind diese föderierten Systeme so konzipiert, dass sie von jeder/jedem und fĂŒr jeden Zweck betrieben werden können. Die Art und Weise, wie wir mit den von uns genutzten sozialen Plattformen umgehen, von denen wir abhĂ€ngig sind, wird so radikal hinterfragt. ZusĂ€tzlich entstehen Möglichkeiten, weniger schĂ€dliche soziale Plattformen zu entwickeln. Ist das Fediverse also die Lösung fĂŒr alles? Nein, definitiv nicht. Es ist kompliziert und chaotisch – aber zumindest wird niemand aus dem Fediverse etwas anderes vorgeben. Derzeit ist das Fediverse das aktivste Netzwerklabor, um derartige Fragestellungen zu diskutieren und mit ihnen zu experimentieren, und wenn das Thema dich interessiert, solltest du dich an dem GesprĂ€ch beteiligen!

„Welcome to the Federation“ ist Workshop und Fragerunde fĂŒr Interessierte, die neu oder bereits Teil des Fediversums sind. Wir werden Konzepte wie das Server-Client-Modell und die O-Line-Federation behandeln, ĂŒber verschiedene Server und Communitys diskutieren und nicht zuletzt allen, die noch neu sind, Gelegenheit zur Anmeldung im Fediverse geben. Des Weiteren geht es darum, wie man eine Fediverse-Community betreibt oder ihr beitritt, die Herausforderungen verbundener sozialer Netzwerke und den allgemeinen Einfluss, den das Fediverse auf die Entwicklung freier Software und deren Kultur hat. Die Workshops sind informell und nur grob strukturiert, um fĂŒr verschiedene Ebenen des Engagements und Teilnehmer*innen mit unterschiedlichem Kenntnisstand offen zu sein, liefern aber dennoch einen umfassenden Einblick.