Things sometimes happen which change forever the condition of being alive in a particular era. Events, like the fall of the Berlin Wall, or the Cuban Missile Crisis, or 9/11, have had both a real and symbolic impact on the Western Imagination and have geopolitical, social and cultural consequences, that change the whole world forever. Why is it, that such events, for all our scenario planning, visualising, mapping and data mining techniques, are so unpredictable? Is there any ethical or moral teleology in the global transformation process called climate change? What does it mean to understand climate change as cultural change? What might the long-term psychological effect of this be? Can we begin to forsee where it all might end?
..."Es ist also der Durchgangsort der empfangenen und zurĂŒckgegebenen Bewegungen, der Bindestrich zwischen den Dingen, welche auf mich wirken, und den Dingen, auf welche ich wirke [...]" (Henri Bergson) Manchmal treten Ereignisse ein, die die LebensumstĂ€nde in einer Epoche fĂŒr immer verĂ€ndern. Ereignisse wie der Fall der Mauer, die kubanische Raketenkrise oder 9/11 hatten gleichermassen reale wie symbolische Auswirkungen auf die Vorstellungskraft der westlichen Zivilisation. Deren soziale, geopolitische und kulturelle Folgen haben unsere Welt fĂŒr immer verĂ€ndert. Wie kommt es, dass diese Ereignisse trotz aller Strategien, Szenarien, Aufzeichnungs- und Auswertungssysteme so unvorhersehbar bleiben? Gibt es irgendeine Form ethischer oder moralischer Teleologie in diesem globalen, klimakulturellen Transformationsprozess? Wie könnte sich eine solche Verschiebung in der Psychologie der Wahrnehmung langfristig auswirken? Können wir schon sehen wie alles enden wird?