film/video
See a Dog, Hear a Dog

See a Dog Hear a Dog

Taking its title from a sound design maxim and using it as a conceit to grasp the desire for connection, See A Dog, Hear A Dog probes the limits and possibilities of communication. The fear of conscious machines is matched with a desire to connect with nonhuman entities. Algorithms collaborate and improvise. Dogs obey and disobey human commands. Technology—from domesticated animals to algorithmic music to chat rooms—reflects human desires but has its own inventiveness. Can we ever truly communicate with a machine, with an animal, with each other? Our anthropomorphic tendencies, our fear of replacement by nonhuman forms, even our interpersonal limitations, can’t foreclose the possibility of connection and understanding, a great unknown sometimes called trust.


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See A Dog, Hear A Dog untersucht die Grenzen und Möglichkeiten von Kommunikation. Der Titel des Films rekurriert auf eine Maxime im Sounddesign und nimmt diese als Ausgangspunkt, um sich dem Verlangen nach Verbindung anzunähern. Dabei zeigt er sowohl die Angst vor bewussten Maschinen als auch den Wunsch, Kontakt zu nichtmenschlichen Entitäten herzustellen. Algorithmen kooperieren und improvisieren. Hunde befolgen und missachten menschliche Befehle. Technologie – von domestizierten Tieren über algorithmische Musik bis hin zu Chatrooms – reflektiert menschliche Bedürfnisse, hat aber auch ihr ganz eigenes Erfindungsreichtum. Können wir jemals wirklich mit einer Maschine, mit einem Tier, miteinander kommunizieren? Unsere anthropomorphen Neigungen, unsere Angst davor, von nichtmenschlichen Formen ersetzt zu werden, sogar unsere zwischenmenschlichen Grenzen – all das kann die Möglichkeit von Verbindung und Verständnis nicht ausschließen, eines großen Unbekannten, das manchmal Vertrauen genannt wird.