since 2012
Der jĂ€hrlich stattfindende PhD-Workshop wurde 2012 als Kooperation zwischen der UniversitĂ€t Aarhus, der transmediale und wechselnden Partnerinstitutionen ins Leben gerufen. Er schafft ein Forum fĂŒr Spekulation, Kritik, Austausch und Dialog in der Wissenschaft. Sein primĂ€rer Fokus liegt auf den individuellen Forschungsprojekten der Teilnehmer:innen, sowie der Förderung von Netzwerken, Wissensaustausch und -verbreitung.
Das Workshopthema orientiert sich fĂŒr gewöhnlich am transmediale-Thema des jeweiligen Jahres, das reflektiert und erweitert werden soll. Die Teilnehmer:innen besuchen geschlossene Seminare und VortrĂ€ge in jĂ€hrlich wechselnden Partnerinstitutionen und halten öffentliche PrĂ€sentationen auf dem Festival. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der PublikationstĂ€tigkeit: Die Workshop-Teilnehmer:innen veröffentlichen BeitrĂ€ge in APRJA_, einer Peer-Review-Printpublikation mit dazugehöriger Open Access-Onlineplattform .
Der Workshop reflektiert darĂŒber, wie aktuelle vernetzte, technologische Umgebungen Formen des Sozialseins gestalten, erfassen und kapitalisieren.
Thema
Als Reaktion auf das Thema der transmediale 2025 reflektiert der diesjĂ€hrige Forschungsworkshop, der vom Digital Aesthetics Research Center (UniversitĂ€t Aarhus) in Zusammenarbeit mit der transmediale organisiert wird, darĂŒber, wie aktuelle vernetzte, technologische Umgebungen Formen des Sozialseins gestalten, erfassen und kapitalisieren. Der Titel des Workshops bezieht sich auf ein Zitat der uruguayischen Dichterin Cristina Peri Rossi, die schmerzlich feststellt: âIn der Liebe wie im Boxen ist alles eine Frage der Distanzâ. An zwei Tagen wird sich der Workshop unter der Leitung eines Teils des DARC-Teams â Pablo Velasco, Magdalena Tyzlik-Carver, SĂžren Pold, Christian Ulrik Andersen, Nicolas Maleve und Jussi Parikka â mit den Zeitlichkeiten von Always-on und FOMO, mit Ăsthetik als Mittel zur Wahrnehmung von Distanz und NĂ€he sowie mit den Möglichkeiten von Widerstand und Kritik befassen. WĂ€hrend des Festivals werden die Teilnehmer ihre laufenden Arbeiten in einer gemeinsamen PrĂ€sentation vorstellen.
Teilnehmer:innen
Minke Nouwens, Ruben van de Ven, Megan Phipps Christoffer, Koch Andersen, Tommy Shaffer Shane, Sami Itavuori, Matīss Groskaufmanis, Maja Funke, Katya Sivers, Daria Iuriichuk, Kola Heyward-Rotimi, Nico Daleman, Paul V. Schmidt, und Maya Erin Masuda.
A Peer-Reviewed Newspaper About Everything is a matter of distance
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Wenn unsere Bindung an standardisierte Formen und Formate â die uns von den Big Tech vorgegeben werden â den Spielraum fĂŒr politische Möglichkeiten und kollektives Handeln einschrĂ€nkt, welche Alternativen könnten dann ins Auge gefasst werden (auch fĂŒr die Forschung selbst)?
Thema
Die Teilnehmer:innen des diesjĂ€hrigen Workshops werden ihre Ăberlegungen dazu vorstellen, wie traditionelle ArbeitsablĂ€ufe im akademischen Verlagswesen aufgebrochen und Form und Inhalt enger miteinander verknĂŒpft werden können. Ausgehend vom Interesse der Forscher daran, wie technologische und soziale Formen zusammenwirken, laden die PrĂ€sentationen sowie die daraus resultierende Publikation das Publikum dazu ein, ĂŒber den Nutzen und Wert affektiver Infrastrukturen, autonomer Netzwerke und gemeinsamer Organisationsprozesse nachzudenken. Zur UnterstĂŒtzung werden die Teilnehmer:innen ServPub nutzen, eine experimentelle Plattform fĂŒr Forschung und Praxis im Bereich des computergestĂŒtzten Publizierens, die von In-grid, Systerserver und Varia/CC bereitgestellt wird. Im Anschluss an den dreitĂ€gigen PhD-Forschungsworkshop wird eine gemeinsame Publikation mit dem Titel Content/Form veröffentlicht.
Teilnehmer:innen
Bilyana Palankasova, Denise Sumi, Pierre Depaz, Martyna Marciniak, Edoardo Biscossi, Anya Shchetvina, Esther Rizo Casado, Luca Cacini, Sin Yi Choi, Kendal Beynon, Mateus Domingos, Marie Naja Lauritzen Dias, Asker Bryld StaunĂŠs, Maja Bak Herrie, Duncan Paterson, Mariana Marangoni.
A Peer-Reviewed Journal About Content/Form
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Der Workshop befasst sich mit den Problemen der technologischen GröĂenordnung und denkt ĂŒber die Potenziale des âMinorâ nach, oder was wir als Minor (oder Minority) Tech bezeichnen â kleine Technologien, die auf menschlicher Ebene funktionieren (eher Peer-to-Peer als Server-Client) und in ihrer Ausdrucksweise und Anwendung stockend sind.
Thema
âEs gibt ein Problem mit der Skalierungâ, wie Anna Tsing es ausdrĂŒckt, in Verbindung mit den modernistischen MeistererzĂ€hlungen, die das Leben in einem zunehmend globalisierten MaĂstab organisieren (die âGröĂeâ des Kapitalismus). Stattdessen mĂŒssen wir die kleinen Details âwahrnehmenâ und dĂŒrfen nicht davon ausgehen, dass diese skaliert werden mĂŒssen, um wirksam zu sein. In technischen Bereichen gibt es ein Ă€hnliches Problem mit der GröĂenordnung, da Big Tech dominiert und damit UmweltschĂ€den verursacht; Big Computing erzeugt Big Data. Im Gegensatz dazu funktioniert das, was wir als Minor Tech (wie Small Tech) bezeichnen, auf menschlicher Ebene (eher Peer-to-Peer als Server-Client): âSmall Technology, Smallnet und Smolnet stehen in Verbindung mit Communities, die alternative Netzwerkinfrastrukturen nutzen und sich vom kommerziellen Internet abkoppeln.â (Damaged Earth Catalogue )
In welcher Beziehung stehen die Universalien der Technologie zu minor Praktiken und kollektivem Handeln? Kann GröĂe neue materielle und kulturelle Verbindungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen, Ăkologie und technologischer Infrastruktur und Systemen schaffen?
Teilnehmer:innen
Camille Crichlow, Teodora Sinziana Fartan, Jack Wilson, Susanne Förster, Alasdair Milne, Inga Luchs, Inte Gloerich, Edoardo Lomi, Macon Holt, ooooo, vo ezn, ai carmela netßrk, nate wessalowski, Shusha Niederberger, Roel Roscam Abbing, Yasemin Keskintepe, Sasha Anikina, Sandy Yu, Mateus Domingos, Freja Kir Kirchheiner.
A Peer-Reviewed Journal About Minor Tech
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Mit dem Ziel, Aufmerksamkeit und Kritik auf die Art und Weise zu lenken, wie wir unsere Forschung veröffentlichen, und auf die Formen, die sie durch schnelles praktisches Handeln annimmt.
Thema
Rendering Research untersucht, wie die Darstellung von Forschungsergebnissen typischerweise bestimmte Grenzen des Denkens und Handelns verstĂ€rkt, und insbesondere, inwieweit es möglich ist, Kontrolle ĂŒber die Art und Weise auszuĂŒben, wie Dinge öffentlich gemacht werden. Die Teilnehmer:innen werden erste Ăberlegungen auf der Grundlage ihrer laufenden Forschungen vorstellen.
Um das Publikum in die âDarstellung von Forschungâ einzubeziehen, war es möglich, ĂŒber ein Online-Kollaborations-Notizpad an gemeinsamen Notizen zum Thema und zu den PrĂ€sentationen teilzunehmen. Dies diente als ErgĂ€nzung zum Telegram-Gruppenchat der transmediale und ermöglichte umfangreichere Gedanken, Kommentare und Ideen aus dem Publikum. (Das Pad wird von varia gehostet â einem in Rotterdam ansĂ€ssigen Raum fĂŒr die Entwicklung kollektiver AnsĂ€tze fĂŒr Alltagstechnologien)
Teilnehmer:innen
Alexandra Anikina, VĂtor Blanco-FernĂĄndez, Elly Clarke, Malthe Stavning Erslev, Hanna GrzeĆkiewicz, Clareese Hill, Miriam Mattiessen, One Research Collective, IldikĂł Zonga, PlĂĄjĂĄs, Anne Lee Steele, Ruben van de Ven, und Sheung Yiu.
A Peer-Reviewed Journal About Rendering Research
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Der Workshop fragte, wie sich die Verweigerung von Arbeit und kapitalistischer Entwicklung heute im Kontext umfassenderer KĂ€mpfe um Autonomie auswirkt â nicht nur in Bezug auf Arbeitskraft und KlassenkĂ€mpfe, sondern auch in Bezug auf intersektionalen Feminismus und Queer-Politik, Rasse und Dekolonialismus, Geopolitik, Populismus, Umweltbelange und die [damals] aktuelle Pandemie.
Thema
Mario Tronti schrieb 1965, dass die gröĂte Macht der Arbeiterklasse in der Verweigerung liege: der Verweigerung von Arbeit, der Verweigerung kapitalistischer Entwicklung und der Verweigerung von Verhandlungen innerhalb eines kapitalistischen Rahmens. Man kann sehen, wie diese âStrategie der Verweigerungâ in allen möglichen FĂ€llen von sozialen Bewegungen genutzt wurde, aber wie wirkt sich dies heute im Kontext breiterer KĂ€mpfe um Autonomie aus â nicht nur in Bezug auf Arbeitskraft und KlassenkĂ€mpfe, sondern auch innerhalb des intersektionalen Feminismus und der Queer-Politik, der Rassen- und Dekolonialismusdebatte, der Geopolitik, des Populismus, der Umweltproblematik und der aktuellen Pandemie? Auf welche Weise manifestiert sich eine Verweigerung der Produktion in zeitgenössischen kĂŒnstlerischen, politischen, sozialen, kulturellen oder anderen Bewegungen? Und wie könnte eine Verweigerung bestimmter Produktionsformen mit einer Politik der FĂŒrsorge und âsozialen NĂ€heâ einhergehen? Die AnkĂŒndigung des transmediale-Festivals formuliert es so: âVon den kleinen Akten der Verweigerung, die im AlltĂ€glichen und Gewöhnlichen liegen, bis hin zu zarten Formen des Widerstands, die es uns ermöglichen, kollektive Infrastrukturen zu reparieren, wird die transmediale 2021â22 die politische HandlungsfĂ€higkeit der Verweigerung aufzeigen und ihr Potenzial untersuchen, neue soziopolitische RealitĂ€ten zu schaffen, die auf FĂŒrsorge, Hoffnung und Sehnsucht grĂŒnden.â
Teilnehmer:innen
CSNI, DARC, Bucles, Bad Bitch Link Up, Nothing Happening Here, GOVERNANCE, not working group, Logistical (B)orders, MELT
A Peer-Reviewed Journal About Research Refusal
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Anhand der Hinterlassenschaften kritischer und autonomer Netzwerkkulturen diskutierten die Teilnehmer:innen, ob es eine denkbare Gegenmacht zu Netzwerken gibt und welche alternativen technologischen Modelle und kulturellen Narrative erforderlich sind, um die Prinzipien der End-to-End-Kommunikation neu zu konstruieren.
Thema
Der PhD-Workshop Research Networks wurde von der transmediale in Zusammenarbeit mit der UniversitĂ€t Aarhus, dem Global Emergent Media (GEM) Lab, MontrĂ©al und dem CSNI, London South Bank University organisiert und fand im Rahmen der transmediale 2020 End to End an der Botschaft von Kanada in Berlin statt. Inhaltlich wurde und Teilnehmer greifen auf die VermĂ€chtnisse der kritischen und autonomen Netzwerkkulturen zurĂŒck und diskutieren, ob es eine vorstellbare Gegenkraft zu den heutigen Netzwerken gibt. Welche alternativen technologischen Modelle und kulturellen Narrative werden benötigt, um die Prinzipien der End-to-End Kommumnikation neu aufzubauen Wie kann sich die Netzwerkkritik auf nicht-westliche Kontexte ausweiten und somit die Grenzen der globalen kanonischen Perspektive aufzeigen.
Teilnehmer:innen
Sudipto Basu, ĂzgĂŒn EylĂŒl İĆcen, Cristina (Thorstenberg) Ribas, Giseli Vasconcellos, Rebecca Holt, Tatjana Seitz, Nicola Bozzi, Linda Kronman, Rodrigo Ochigame, Juan Pablo Pacheco, Iuliia Glushneva, Wenhao Bi, Naja Grundtmann, Wing Ki Lee, Maximilian SchlĂŒter, Maria Dada, Adnan Hadzi, Emanuele Andreoli (Mitra Azar), und Tatiana Wells.
A Peer-Reviewed Journal About Research Networks
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Research Networks Dokumentation
Symposium End to End
Research Networks
mit PhD Workshop Participants
Moderated by Christian Ulrik Andersen, Magda TyĆŒlik-Carver, Geoff Cox, SĂžren Pold, und Winnie Soon
Der Workshop konzentrierte sich auf die FĂ€higkeit von Technologien, GefĂŒhle und Erfahrungen, die aktiv, im Fluss und in der Gegenwart angesiedelt sind, zu erfassen und zu strukturieren. Wie sollen wir dieses entschlossene und konzertierte Streben nach GefĂŒhlen verstehen?
Thema
Der PhD-Workshop Machine Feeling wurde von der transmediale in Zusammenarbeit mit der UniversitĂ€t Aarhus und dem Cambridge Digital Humanities-Programm organisiert und fand kurz vor der transmediale 2019 an der UniversitĂ€t Cambridge statt. Vom 14. bis zum 16. Januar beschĂ€ftigte sich der Workshop â auf das Thema der transmediale 2019 reagierend â mit der FĂ€higkeit von Technologien, GefĂŒhle und Erfahrungen im Fluss zu erfassen und zu strukturieren. Wie können wir dieses entschlossene und gemeinschaftliche Streben nach GefĂŒhlen verstehen? Auf welchen Registern, Kultur zu verarbeiten baut es auf? Welche potenziellen neuen Empfindungen und GefĂŒhle können in solch normalisierten Registern unserer Gewohnheiten entstehen? Welche neuen kulturellen und sozialen Formen und Praktiken entstehen?
Teilnehmer:innen
Iain Emsley, Irina Raskin, Maike Klein, Brett Zehner, Maria Dada, Tiara Roxanne, Rebecca Uliasz, Carmen Ng, Malthe Stavning Erslev, Michela De Carlo, Tanja Wiehn, Mitra Azar, Daniel ChĂĄvez Heras, Tomasz Hollanek, Rosemary Lee, und Carleigh Morgan.
A Peer-Reviewed Journal About Machine Feeling
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Der Workshop befasste sich mit den sich wandelnden Valorisierungsprozessen, die Forschung qualifizieren und quantifizieren.
Thema
Der research/PhD Workshop RESEARCH VALUES wurde von transmediale in Zusammenarbeit mit der UniversitĂ€t Aarhus und dem ZeM organisiert und fand im Brandenburgische Zentrum fĂŒr Medienwissenschaften (ZeM) in Potsdam drei Tage vor dem Festival statt (29. bis 31. Januar 2018). Der Workshop adressierte etliche Themen (algorithmische, datafizierte, organisatorische, materielle, Blockchain- und Nominalwerte) die in der begleitenden Publikation besprochen werden. DarĂŒberhinaus versuchte er sich an den kollaborativen Prozessen der Wissensproduktion zu beteiligen, welche sowohl online als auch offline AktivitĂ€ten beinhalteten.
Teilnehmer:innen
Kim Albrecht, Emanuele Andreoli, Calum Bowden, Tega Brain, Maria Eriksson, CĂ©sar Escudero Andaluz & MartĂn Nadal, Marc Garrett, Francis Hunger, Lea Laura Michelsen, Joana Moll, Luke Munn, Dionysia Mylonaki & Panagiotis Tigas, Nelly Yaa Pinkrah, Konstanze Scheidt, Francesco Sebregondi, Pip Thornton, und Ashley Lee Wong.
A Peer-Reviewed Journal About Research Values
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Research Values Dokumentation
Panel Dokumentation
Der thematisch Fokus korrespondierte mit der Festivalausgabe 2017 der transmediale, ever elusive, die den flĂŒchtigen Charakter von Medien und technologischem Wandel in den Blick nahm und versuchte, differenziertere Perspektiven auf das Nicht-Menschliche zu entwickeln.
Thema
Vom 24. bis 26. Oktober 2016 fand in BrĂŒssel der PhD-Workshop MACHINE RESEARCH statt, der von der transmediale, der UniversitĂ€t Aarhus und Constant â Association for Arts and Media organisiert wurde. Sein thematischer Fokus korrespondierte mit der Festivalausgabe 2017 der transmediale, ever elusive, die den flĂŒchtigen Charakter von Medien und technologischem Wandel in den Blick nahm und versuchte, differenziertere Perspektiven auf das Nicht-Menschliche zu entwickeln. Der Workshop zielte darauf ab, wissenschaftliche und kĂŒnstlerische Praxen zu entwickeln, welche die neuen, von nichtmenschlichen Techno-Ăkologien implizierten materialistischen Bedingungen berĂŒcksichtigen â so etwa neue Ontologien des Lernens und der Intelligenz (wie algorithmisches Lernen), sozioökonomische Organisation (wie Blockchain), Bevölkerungsmanagement und -tracking (wie datafizierte Grenzen), autonome oder semi-autonome Systeme (wie Bots oder Drohnen) und eine postanthropozentrische Neubewertung von Agency, MaterialitĂ€t und Autonomie.
Teilnehmer:innen
Roel Roscam Abbing, Christian Ulrik Andersen, Geoff Cox, Daphne Dragona, Maya Ganesh, Kristoffer Gansing, Abelardo Gil-Fournier, Maja Bak Herrie, John Hill, Brian House, Nathan Jones, Nicolas Malevé, Caspar Menkman, Rosa Menkman, An Mertens, Silvia Mollicchi, Martino Morandi, Michael Murtaugh, SÞren Pold, SÞren Rasmussen, Renée Ridgway, Jara Rocha, Sam Skinner, Femke Snelting, und Dave Young.
A Peer-Reviewed Journal About Machine Research
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Der Workshop stellte die Frage, was passiert, wenn es in der Forschung weniger um Austausch als vielmehr um Exzess geht.
Thema
EXCESSIVE RESEARCH wurde von der transmediale in Zusammenarbeit mit der UniversitĂ€t Aarhus, dem Contemporary Art Lab der Liverpool John Moores UniversitĂ€t und der Liverpool Biennial ausgerichtet. Der PhD-Workshop fand vom 3. bis zum 5. November statt. Seine Thematik bezog sich auf die Festivalausgabe transmediale/conversationpiece 2016, in der einige der zwanghaften Verhaltensweisen zeitgenössischer digitaler Kultur untersucht wurden, welche uns dazu anhalten, aktiv zu bleiben, produktiv zu sein, zu teilen und abzusichern. Workshopteilnehmer:innen wurden ermutigt, die Diskussion ĂŒber diese Tendenzen zu erweitern und nuancierter aufzugreifen, vor allem im Bezug auf die Dichotomien geschlossen / offen, proprietĂ€r / nicht proprietĂ€r und partizipatorisch / nicht partizipatorisch. Was passiert, wenn es in der Wissenschaft weniger um Austausch als um Exzess geht?
Teilnehmer:innen
Christian Ulrik Andersen, Mitra Azar, Elisavet Christou, Geoff Cox, Aideen Doran, Kristoffer Gansing, Pablo Velasco Gonzalez, Lone Koefoed Hansen, Nathan Jones, Joasia Krysa, Graziele Lautenschlaeger, Lyndsay Mann, Cornelia Sollfrank, Wolfgang SĂŒtzl, Marie Louise Juul SĂžndergaard, Sally Tallant, Cansu Topaloglu, Scott Wark, und Tessa Zettel.
A Peer-Reviewed Journal About Excessive Research
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Research Networks Dokumentation
Excessive Research (Day 1)
Mit Christian Ulrik Andersen, Geoff Cox, Lone Koefoed Hansen, Joasia Krysa, Cornelia Sollfrank
Haus der Kulturen der Welt, Berlin.
Donnerstag, 4. Februar 2016
Research Networks Dokumentation
Excessive Research (Day 2)
Mit Christian Ulrik Andersen, Geoff Cox, Lone Koefoed Hansen, Joasia Krysa, Cornelia Sollfrank
Haus der Kulturen der Welt, Berlin.
Freitag, 5. Februar 2016
Der Workshop hinterfragte die Quantifizierung aller Aspekte des Lebens: Die Teilnehmer:innen suchten nach Analysen und Antworten, die die Logik der Erfassung aller Aspekte, wie sie von Unternehmen und wissenschaftlichen Gemeinschaften angewendet wird, âĂŒberlisten und ĂŒbertrumpfenâ.
Thema
Der PhD-Workshop DATAFIED RESEARCH war eine Kooperation zwischen der transmediale, der UniversitĂ€t Aarhus und der School of Creative Media der City University of Hong Kong. Er fand vom 17. bis 22. Oktober 2014 in Hongkong statt und orientierte sich am Thema der transmediale 2015 CAPTURE ALL. In diesem Zusammenhang zielte der Workshop darauf ab, die Quantifizierung aller Aspekte des Lebens infrage zu stellen. Er suchte nach Analysen und Antworten, welche die verbreitete Logik, alles zu erfassen, ĂŒberlisten und ausspielen â eine Logik, die sowohl in unternehmerischen als auch auch in wissenschaftlichen Kontexten immer prĂ€senter wird.
Teilnehmer:innen
Lukasz Mirocha, Wing Ki Lee, Winnie Soon, Alessandro Carboni, James Charlton, Damien Charrieras, Renée Ridgway, Audrey Samson, Lea Muldtofte Olsen, Ellen Pearlman, Mitra Azar, Ned Rossiter, SÞren Pold, Daniel C. Howe, Silvio Lorusso, Sebastian Schmieg, Mercedes Bunz, Zach Blas, Jane Prophet, Eric Snodgrass, Fran Gallardo, Minka Stoyanova, Christian Ulrik Andersen, und Jane Prophet.
A Peer-Reviewed Journal About DATAFIED RESEARCH
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Er untersuchte â in Verbindung mit der transmediale 2014 â ob im afterglow digitaler Kunst und Kultur Existenzformen ĂŒber das Digitale hinaus bestehen können.
Thema
Post-digital Research, der dritte von der transmediale und der UniversitĂ€t Aarhus ausgerichtete PhD-Workshop, fand vom 7. bis zum 9. Oktober 2013 statt. Er untersuchte â in Verbindung mit der transmediale 2014 â ob im afterglow digitaler Kunst und Kultur Existenzformen ĂŒber das Digitale hinaus bestehen können. Forschungsschwerpunkt des Workshops war nicht eine digital vorgeprĂ€gte Zukunft; auch sollte sich nicht des Digitalen entledigt werden. Stattdessen wurde untersucht, wie Wissenschaft in einer Kultur praktiziert werden kann, in der das Digitale als kulturelles Ăberbleibsel Ressourcen verbraucht und sogar neue Formen des Abfalls und der ĂŒberladenen Existenzformen hervorbringt.
Teilnehmer:innen
Jamie Allen, Christian Ulrik Andersen, Josephine Bosma, Christophe Bruno, James Charlton, Budhaditya Chattopadhyay, Geoff Cox, Florian Cramer, Robert Jackson, Magnus Lawrie, Alessandro Ludovico, Georgios Papadopoulos, Lotte Philipsen, SĂžren Pold, Morten Riis, Winnie Soon, Eric Snodgrass, und Bodil Marie Stavning Thomsen
A Peer-Reviewed Journal About Post-digital Research
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
Research Networks Dokumentation
Mit Christian Ulrik Andersen, Geoff Cox, SĂžren Pold, Florian Cramer, Annet Dekker, Kieran Nolan, Lotte Philipsen, Eric Snodgrass, Georgios Papadopoulos, Christophe Bruno, Bodil Marie Stavning Thomsen, Budhaditya Chattopadhyay, Alessandro Ludovico, James Charlton, Josephine Bosma
Haus der Kulturen der Welt
Samstag, der 1.02.2014
Wie im Festival wurden auch im Workshop technokulturelle Prozesse der Verlagerung und Erfindung untersucht, sowie kĂŒnstlerische und spekulative Reaktionen auf neue kulturelle Vorstellungswelten erfragt.
Thema
Der zweite PhD-Workshop, Researching BWPWAP, wurde von der transmediale in Kooperation mit der UniversitĂ€t Aarhus und der Leuphana UniversitĂ€t LĂŒneburg veranstaltet. Er fand von 22. bis 24. November 2012 statt und reflektierte das Festivalthema des Folgejahres: BWPWAP (Back When Pluto Was A Planet). Wie im Festival wurden auch im Workshop technokulturelle Prozesse der Verlagerung und Erfindung untersucht, sowie kĂŒnstlerische und spekulative Reaktionen auf neue kulturelle Vorstellungswelten erfragt. Können wir so tun, als gĂ€lten dieselben Regeln wie damals, BWPWAP â als Pluto noch ein Planet war â und zugleich gegenwĂ€rtige und zukĂŒnftige kulturelle Praxen neu definieren, wĂ€hrend wir Netzwerke auĂerhalb von Zeit und Raum erfinden?
Teilnehmer:innen
Mikkel Bech-Hansen, Yara Guasque, Marcello Lussana, Francesco Macarone Palmieri, Andrew Prior, Helen Pritchard, Sheila Ribeiro, RenĂ©e Ridgway, Florian Alexander Schmidt, Matthias Tarasiewicz, Magda TyĆŒlik-Carver, Gabriel Vanegas, und Siegfried Zielinski.
A Peer-Reviewed Journal About #BWPWAP
APRJA ist eine frei zugĂ€ngliche Forschungszeitschrift, die sich mit den sich stĂ€ndig wandelnden thematischen Rahmenbedingungen der digitalen Kultur befasst. Die jĂ€hrlichen Festivalthemen dienen als Ausgangspunkt fĂŒr jede Ausgabe der Zeitschrift.
A Peer-Reviewed Newspaper About Researching BWPWAP
Mit dem Ziel eine Plattform zum Wissenschaftsaustausch und zur Forschung zwischen KĂŒnsten und Wissenschaft zu etablieren, hat reSource transmedial culture berlin/transmediale festival Partnerschaften mit dem Zentrum Digitale Kulturen, Leuphana UniversitĂ€t LĂŒneburg und dem Digital Aesthetics/Participatory IT Research Centre, Aarhus University aufgebaut. Im Fokus stehen hierbei neue Formen kooperativer Forschung, Peer-Review, und die Publikation und Verbreitung von performativem Wissen.
Design: The Laboratory of Manuel BĂŒrger
Ziel war es, die KompatibilitÀt und InkompatibilitÀt verschiedener Objekte, Prozesse und Systeme zu untersuchen.
Thema
Der erste von der transmediale und der UniversitĂ€t Aarhus initiierte PhD-Workshop in/compatible research fand vom 16. bis 18. November 2011 im VilĂ©m Flusser Archiv der UniversitĂ€t der KĂŒnste Berlin statt. Ziel war es, die KompatibilitĂ€t und InkompatibilitĂ€t verschiedener Objekte, Prozesse und Systeme zu untersuchen. in/compatible research reagierte auf das Thema der folgenden Festivalausgabe, transmediale 2k+12 in/compatible, und befasste sich mit ungelösten Spannungen: zwischen verschiedenen Technologien, den Kulturen ihrer Produktion und Nutzung sowie den verschiedenen ZugĂ€ngen zur zeitgenössischen Medienkultur.
Teilnehmer:innen
Christian Ulrik Andersen, César Baio, Tatiana Bazzichelli, Thomas Bjoernsten, Zach Blas, Morten Breinbjerg, Geoff Cox, Baruch Gottlieb, Magnus Lawrie, Matthias Tarasiewicz, Rosa Menkman, Gabriel Menotti Gonring, Morten Riis, Lasse Scherffig, Marie Thompson, Nina Wenhart, und Carolin Wiedemann.
A Peer-Reviewed Newspaper About_
World of the News â The worldâs greatest peer-reviewed newspaper of in/compatible research ist eine Zeitung im Tabloid-Format, die aktuelle wissenschaftliche Texte prĂ€sentiert.
Sie reflektiert die steigende akademische Nachfrage nach der Veröffentlichung von Artikeln, die im Rahmen akademischer Peer-Review-Prozesse entstanden sind. Vielleicht brauchen Researcher neue Visionen in Bezug auf Produktion und Konsum von Wissenschaft? Der Inhalt dieser Zeitschrift leitet sich von einem im November 2011 an der UniversitĂ€t der KĂŒnste in Berlin abgehaltenen PhD Workshop und einer Konferenz ab (organisiert von der UniversitĂ€t Aarhus, in Zusammenarbeit mit der transmediale/resource sowie dem VilĂ©m Flusser Archiv).












































