Am 19. März laden wir zu einer Buchpräsentation mit anschlieĂendem Gespräch mit Maisa ImamoviÄ Ăźber ihr neuestes Buch Maisa in Webland: Detouring UX Destinies, erschienen bei Set Margins (2025), im transmediale studio ein.
Am 20. März leitet Maisa auĂerdem einen Workshop, der staatlich herausgegebene Self-Deportation-Apps als Gegenstände von Designkritik sowie die soziotechnischen Bedingungen untersucht, die aus ihrer werblichen Strenge hervorgehen.
Buchpräsentation & Gespräch
19. März, 18:30 Einlass
Eintritt auf Spendenbasis
Exemplare der Publikation sind vor Ort erhältlich
â auch signiert â
Workshop â Tap to Go: Redesigning the Self-Deportation Apps
20. März, 14:00 â 17:00
Es sind keine Design- oder technischen Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop richtet sich an KĂźnstler:innen, Forschende, Designer:innen, Aktivist:innen und alle, fĂźr die sich Dringlichkeit und Paralyse gerade wie dasselbe anfĂźhlen.
Maisa ImamoviÄ ist Autorin, Webdesignerin/-entwicklerin und experimentelle Pädagogin mit Wohnsitz in Los Angeles und â oft â in Amsterdam. Sie untersucht kritisch die Rolle des einzelnen Users und die durch Code erzeugten Nutzer:innenverhalten. Sie programmiert, um die Ideologie der Benutzerfreundlichkeit herauszufordern, kulturelle Plattformen zu unterstĂźtzen, auf politische FundstĂźcke zu reagieren und soziale Räume zu schaffen. Text + Code sind ihre zentralen Medien.

