Elvira Espejos Lecture-Performance erkundet Weisen des Denkens und Sehens durch die Fingerspitzen und andere Welt·Sinne jenseits des Visuellen. Ausgehend von endemischen andinen Textilpraktiken stellt sie das Weben als eine Form des Wissens und der Wissensproduktion vor, die in Berührung, Rhythmus und Relationalität verankert ist. Worte werden von Fingern gesprochen und von Textilien erinnert.
Mit Unterstützung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa).