How have networks influenced love—and how does love traverse networks? Shaka McGlotten has been exploring affective encounters, erotic desires, and queer forms of relating in social media for more than a decade. Looking into the movement of dreams, bodies, and discourses, they have been studying the intensities and intimacies that manifest the yearning for a life better lived. In their performative lecture at transmediale 2019, McGlotten tracks a networked experience of love. Their personal experiences will be interwoven with a theoretical engagement with network cultures through feminism and queer studies. Within this context, non-dual tantra is discussed as a technology that can foster innumerous threads among users: affects, moments of joy, and ways of living.
For this event, simultaneous translation to German is available via headphones.
With friendly support from ECHOO Konferenzdolmetschen.
Wie beeinflussen Netzwerke die Liebe – und wie durchdringt die Liebe Netzwerke? Shaka McGlotten erforscht seit mehr als einem Jahrzehnt affektive Begegnungen, erotisches Begehren und queere Beziehungsformen in sozialen Medien. Mit Blick auf die Bewegung von Träumen, Körpern und Diskursen untersucht McGlotten die Intensitäten und Intimitäten, in denen sich die Sehnsucht nach einem besser gelebten Leben manifestiert. In dem performativen Vortrag auf der transmediale 2019 geht McGlotten einer vernetzten Erfahrung von Liebe nach, indem persönliche Erfahrungen mit der theoretischen Auseinandersetzung mit Netzwerkkulturen durch Feminismus und Queer Studies verknüpft werden. In diesem Zusammenhang wird nonduales Tantra als Technologie diskutiert, die unzählige Verbindungen zwischen den User*innen fördern kann: Affekte, Momente der Freude und Lebensweisen.
Für diese Veranstaltung wird eine Simultanübersetzung ins Deutsche über Kopfhörer angeboten. Mit freundlicher Unterstützung von ECHOO Konferenzdolmetschen.