Angesiedelt in einer Stadt, die von einem noch nie dagewesenen Nebel heimgesucht wird, erkundet das Adventure Game I Can’t Remember a Time I Didn’t Need You die komplexen Beziehungen zwischen kultureller Repräsentation, Überwachung und den alltäglichen Erfahrungen Schwarzer Trans:personen. Der Zugang zum Spiel wird von bürokratischen Infrastrukturen und Überwachungsmechanismen bestimmt, die die Nutzer:innen dazu zwingen, ihre Identität und ihr Zugehörigkeitsgefühl zu überdenken. In ihrem immersiven Spiel beschäftigt sich Brathwaite-Shirley intensiv mit Trauer und Erinnerung sowie mit Hoffnung für die Erfahrungen Schwarzer Trans:menschen und schafft so ein Archiv, dessen zentrales Thema ihr Recht auf Leben ist.
Dank an Weise7 studio für die technische Unterstützung. Die Arbeit ist im Rahmen des QUAD International Digital Fellowships 2020 - 2021 entstanden.





