Installationen sind in beiden Veranstaltungsorten zu sehen und werden regelmĂ€ĂŸig aktiviert

HKW Foyer und transmediale studio

transmediale studio

Purgatory EDIT von Ali Akbar Mehta(2022 - fortlaufend) ist eine multimediale Installation und Cyberperformance, die auf einem Medienarchiv mit ĂŒber 40.000 EintrĂ€gen basiert, die Formen von Gewalt, Konflikt und Trauma reprĂ€sentieren. Die Installation ermöglicht tĂ€glich eine von den Teilnehmer:innen gesteuerte Cyber-Performance. Jede Sitzung bietet ein 1:1 interaktives Erlebnis mit der Installation, einschließlich EEG-Gear und XR-Brille.

  1. Ali Akbar Mehta, Purgatory EDIT

    Installation at transmediale studio

  2. Ali Akbar Mehta, Purgatory EDIT

    Installation at transmediale studio

  3. Ali Akbar Mehta, Purgatory EDIT

    Installation at transmediale studio

Sylvia Wynter Foyer HKW

KĂŒnstler:innen, deren Arbeiten die Destabilisierung von NĂ€he und Vertrautheit materialisieren, bespielen die öffentlichen RĂ€ume des HKW. Diese Installationen werden periodisch durch Performances, PrĂ€sentationen, GesprĂ€che und Screenings aktiviert.

Beeinflusst von der Schwierigkeit autonomer Fahrzeuge, blinkende Lichter von Einsatzfahrzeugen zu erkennen, untersucht Felicity Hammonds Dark Adaptation die Grenzen dessen, was autonome Fahrzeuge „sehen“ können.

Seit Mai 2024 hat Nordkorea Tausende von Ballons mit Paketen voller Abfall – darunter HelloKitty-Merchandise, Elektroschrott, Zigarettenstummel und Erde mit Spuren von menschlichen FĂ€kalien – ĂŒber die Grenze zur Republik Korea geschickt. WĂ€hrend Politiker:innen in Seoul die Ballons als KriegserklĂ€rung bezeichnen, verwendet Hana Yoo in ihrer Installation die spielerische Form des Ballons, um die AmbiguitĂ€t des Mediums und seiner Botschaft zu erforschen.

ANGIE STARDUST FOYER

Hamishi Farah presents a painting that extends from the history of Western portraiture as it pertains to depictions of the ruling classes and their ideologies. Farah's work queries the point at which the racial dialectic in painting approaches an ideological limit or exhausts itself, questioning what political possibilities remain in contemporary portraiture.