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  • Haus der Kulturen der Welt (HKW) / Miriam Makeba Auditorium
The distance between us. On violence, split technology, and Relation.
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Dieser Vortrag lĂ€dt dazu ein, ĂŒber die RĂ€ume zwischen uns nachzudenken. Sie sind geprĂ€gt von Geschichten der Gewalt, vermittelt durch Technologien, im gegenwĂ€rtigen Moment komplexer und neu definiert. Technologie choreografiert die Illusion von NĂ€he, wĂ€hrend sie gleichzeitig Distanzen, Unterschiede, Undurchsichtigkeiten und WidersprĂŒche verbirgt, die uns definieren und die Welt strukturieren. All dies sind LĂŒcken – physische ebenso wie soziale und historische, erkenntnistheoretische wie technologische.

Wenn wir darĂŒber nachdenken, wie Geschichten der Gewalt und unerzĂ€hlte Geschichten weiterhin in unser tĂ€gliches Leben eingebettet sind, stehen wir vor der Aufgabe, nicht nur zu erinnern, sondern auch anzuerkennen und zu transformieren. Sich diesen Geschichten zu stellen bedeutet, neue Formen des Miteinanderseins zu gestalten – Beziehungen zueinander und zur Welt auf eine Weise zu fĂŒhren, die das Gewicht dieser Vergangenheit nicht umgeht, sondern vollstĂ€ndig durchlĂ€uft.

WĂ€hrend dieser Vortrag – vermittelt durch Geschichte und Glissants Konzepte – eine ErzĂ€hlung anbietet, hinterfragt Nelly Y. Pinkrah, wie Körper, NĂ€he und Technologien ein relationales Kontinuum bewohnen. Er untersucht die doppelte Rolle der Technologie – als Kontrollinstrument und als (Infra-)Struktur der Relation – und fordert uns auf, unser VerhĂ€ltnis zu ihr neu zu denken. Was machen wir aus ihr? Wie machen wir sie? Wie tragen Technologien, die aus Gewalt hervorgegangen sind, die Spuren ihrer UrsprĂŒnge in sich? Und wie könnten sie neu gedacht werden?

Nach dem Vortrag tritt Nelly Y. Pinkrah in ein GesprÀch mit Shaka McGlotten.

The distance between us. On violence, split technology, and Relation.